Seit dem iLok-Update vor knapp einer Woche gab es offenbar bei einigen Benutzern Schwierigkeiten mit der neuen Software.
Zwei Dinge sind beim Update wichtig
Die bisherige Trennung zwischen einer Client-Installation und einer Komplett-Installation fällt jetzt weg, es gibt jetzt nur noch den iLok-License-Manager und dieser bringt dann auch einen neuen iLok-Treiber mit. Vor der Installation oder dem Synchronisieren eines Dongles mit der neuen Software empfehle ich daher das reine Einloggen auf der iLok-Webseite, um erstmal zu prüfen, ob alle erworbenen Lizenzen korrekt im Konto vorhanden sind. Das Problem, dass einige vollwertige Lizenzen dort als Temporary markiert sind, ist inzwischen behoben. Bei Unstimmigkeiten empfehle ich hier den Besuch im Pace-Support-Bereich, wo man ein Support-Ticket anlegen kann und nach wenigen Stunden auch eine Antwort erhalten sollte. Dies hat zumindest bei mir perfekt funktioniert.
Sofern man auf keine neue Lizenzen angewiesen ist, spricht daher erstmal nichts dagegen, den Dongle und die Systeme vorerst auf dem alten Stand zu lassen. Auf der Webseite http://www.ilok.com/knownissues.html informiert der Hersteller Pace zudem über den aktuellen Stand.
Ein wenig Geduld
Muss man aber die neue Software benutzen, braucht man vor allem Geduld! Wenn unterhalb des Benutzernamens „Operation In Progress...“ steht, bzw. wenn man gerade eine bestimmte Aktion angeklickt hat und die Software arbeitet, muss man warten. Selbst das Synchronisieren der iLoks kann teilweise lange dauern. Das war aber auch vorher schon bei der reinen web-basierten Lösung auch nicht viel anders. Wartet man nicht, sondern klickt in der Software auf andere Funktionen, bzw. bricht die Software im Task-Manager ab, scheint dies teilweise zu Problemen zu führen.
http://www.ilok.com/knownissues.html